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Der Kardanantrieb besteht aus Kegelzahnrädern an Getriebe und Hinterachse sowie einer Kardanwelle, die die Kraft überträgt. Da es sich um ein gekapseltes System handelt, ist es nicht so anfällig wie z.B. ein Ketten- oder Riemenantrieb.


VorteileBearbeiten

  • wartungsarm, muss nicht gereinigt oder ausgetauscht werden
  • verschmutzt die Felge und Schwinge nicht
  • wird nicht verschmutzt durch Dreck, Regen, Staub
  • keine Verletzungsgefahr


NachteileBearbeiten

  • leichter Leistungsverlust durch Kegelräder
  • mehr Gewicht
  • Kosten bei (seltenen) Defekten
  • stärkere Lastwechselreaktionen bei einigen älteren Modellen

Durch diese Charakteristik wird Kardanantrieb meist eher an langstreckentauglichen Motorrädern verbaut und eher nicht an Supersportlern oder Enduros.


Motorräder mit KardanBearbeiten


LinksBearbeiten

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Wikipediaartikel:
„Kardanantrieb“