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Grundsätzlich gibt es zwei Bauarten von Lenkungsdämpfern.

Die erste - vorwiegend an historischen Fahrzeugen - ist ein Reibungsdämpfer, der unter dem Lenkkopf montiert ist, von unten gegen diesen wirkt und von oben verstellt werden kann.

Die zweite - vorwiegend an "modernen" Fahrzeugen - ist ein Öldruck- oder Gasdruckstossdämpfer. Diese Technik hat sich vor allem bei Supersportlern in den 2000er Jahren durchgesetzt.

Beide sollen verhindern, dass die Gabel in Schwingung versetzt wird (bis hin zum Lenkerschlagen), was insbesondere bei starkem Beschleunigen passieren kann.

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