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Regenfahrten sind sehr unangenehm, da das Wasser auf der Kleidung wieder verdunstet und dem Körper so eine Menge Wärme entzieht - man friert. Die Regenbekleidung schützt den Fahrer vor Regen - nicht jedoch an den Füßen, Händen, am Hals und am Kopf. Hier sind weitere, wasserdichte Stiefel und Handschuhe nötig.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Regenkleidung:

  • Einteiler: Durchgängig dicht
  • Zweiteiler (Jacke und Hose) getrennt anziehbar, leichter anzuziehen
  • Die Regenkombi für den Notfall aus Plastik

Textilkleidung für Motorradfahrer kann auch wasserdicht sein. Beispielsweise macht für sehr lange Farten im Regen Thermo-Unterwäsche, wie sie bei Angelbekleidung (http://www.angel-berger.de/Bekleidung/) üblich ist, Sinn. Bei Lederkleidung kann man durch Einfetten erreichen, dass sie zumindest bis zu einem gewissen Grad Wasser abperlen lässt.