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-- bitte mit Suzuki GS500 vereinigen! --

Als die Suzuki GS 500 E 1988 auf der Kölner Messe IFMA vorgestellt wurde, galt sie mit ihnrem Preis von 6540 Mark bereits als Schnäppchen. Der günstige Preis konnte geboten werden, weil Suzuki bei dem Bau der GS 500 E auf altbewährte Technik zurückgriff - der Stammbaum der GS 500 E reichte zurück bis zur GS 400 von 1977.

Die GS 500 E wurde zu einem der meistverkauften Motorräder Deutschlands.

Die Daten der GS 500 E (Typ GM 51 B):

Motor:

Luftgekühlter Zweizylinder- Viertakt-Reihenmotor, eine Ausgleichswelle, zwei oben liegende,kettengetriebene Nockenwellen, zwei über Tassenstößel betätigte Ventile pro Zylinder. Nasssumpfschmierung, zwei Mikuni-Gleichdruckvergaser ( 33 mm Durchmesser ), kontaktlose Transistorzündung, E-Starter, Drehstromlichtmaschine 230 Watt, Batterie 12V/11Ah.

Bohrung x Hub - 74 x 56,6 mm Hubraum - 487 ccm Verdichtungsverhältnis - 9,0:1

Nennleistung

33 kW (45 PS) bei 9000/min

Max. Drehmoment

78 Nm (7,9 kpm) bei 8300/min

Kraftübertragung:

Primärantrieb über Zahnräder, mechanisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung, Sechsganggetriebe, O-Ring-Kette.

Fahrwerk:

Doppelschleifenrahmen aus Vierkant-Stahlprofil, Telegabel mit verstellbarer Federbasis, Standrohrdurchmesser 37 mm, Zweiarmschwinge aus Stahlprofilen, über Hebelsystem angelenktes Zentralfederbein mit verstellbarer Federbasis. Scheibenbremse vorne 310 mm Durchmesser, Doppelkolbensattel. Scheibenbremse hinten 250 mm Durchmesser. Reifengröße vorne 110/70 H 17. Reifengröße hinten 130/70 H 17.

Maße und Gewichte:

Radstand 1410 mm, Lenkkopfwinkel 64,5 Grad, Nachlauf 95 mm. Federweg v/h 120/115 mm. Sitzhöhe 740 mm, Gewicht vollgetankt 189 kg, zulässiges Gesamtgewicht 380 kg.


Modellpflege:

1988:

Vorstellung auf der Messe IFMA in Köln

1989:

Markteinführung mit 27 oder 46 PS zum Preis von 6540 Mark. Modell GM 51B.

1990:

Rehmen im Lenkkopfbereich verstärkt, höhere und breitere Lenkerhälften, verstellbarer Handbremshebel.

1992:

Gabel mit einstellbarer Fedebasis.

1994:

Änderungen an Steuerzeiten und Vergaserbestückung, Schalldämpfer und Zündanlage, Drosselversion mit 34 PS, schmalerer Lenker.

1996:

Luftfilter, Vergaser und Zündbox wegen strengerer Geräuschvorschriften modifiziert; Höchstleistung 45 PS.

2000:

Auslieferung nur noch mit 34 PS. Umrüstung auf 45 PS gegen Aufpreis.

2001:

Gründliche Überarbeitung mit kleinen Änderungen an Rahmengeometrie sowie straffere Federelemente. (8490 Mark). Größere Scheibenbremse vorn, 20-Liter-Tank, geänderte Heckverkleidung, Sitzbank, Instrumente, einteiliger Rohrlenker. Neuer Modellcode: WVBK

2004:

Leichte Überarbetung mit erneut kleinen Änderungen an der Rahmengeometrie sowie strafferen Federelementen. Modell GS 500 F mit Vollverkleidung. Preise: 4480/4780 Euro.

Optimierung:

Progressive Zubehör-Gabelfedern und passendes Dämpferöl und ein hochwertigeres Nachrüstfederbein. Ebenfalls empfehlenswert ist der Anbau eines Gabelstabilisators, der der labilen Vorderradführung zu spürbar besserer Lenkpräzision verhilft.

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