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Hat man ein Motorrad gekauft, muss man es zulassen. Dazu braucht man:

  • Zulassungsbescheinigung Teil 2 (oder bei alten Papieren: Fahrzeugbrief)
  • bei Ummeldung zusätzlich Zulassungsbescheinigung Teil 1 (oder bei alten Papieren: Fahrzeugschein)
  • Personalausweis oder Reisepass
  • elektronischer Versicherungsbestätigungscode (früher Doppelkarte) (schickt dir die Versicherung deiner Wahl kostenlos zu bzw. teilt sie dir per E-Mail nach deiner Anmeldung mit)
  • Bargeld oder EC-Karte für die Gebühren, rund 30-100 €
  • Kennzeichenschilder falls online eine Kombination reserviert wurde, oder Geld, um welche prägen zu lassen (5-15 €)
  • die eigene Bankverbindung, denn die Kfz-Steuer wird nur per Bankeinzug abgerechnet
  • bei Ummeldung: alte Kennzeichen
  • TÜV-Bescheinung, kann bei Verlust neu ausgestellt werden, von der Firma, die sie ausgestellt hat. TÜV, Dekra und GTÜ kommen dafür in Frage. Ein Fahrzeug ohne gültige AU kann nicht zugelassen werden, und muss z.B. auf einem Anhänger zur Untersuchungsstelle gebraucht werden (TÜV, Dekra, GTÜ, oder eine Werkstatt die von ihnen besucht wird).

Das Motorrad muss (seit dem 01.03.2007) am Hauptwohnsitz angemeldet werden. Früher konnte man es noch am Zweitwohnsitz anmelden, was Vorteile hinsichtlich der Versicherungsprämien und/oder des Kennzeichens haben konnte. Kurzzeitkennzeichen zur Überführung sind bundesweit erhältlich.

Wer ein kurzes Kennzeichen haben will, sollte vorher die Zulassungsstelle anrufen und Details erfragen.

War das Motorrad länger als 10 Jahre (früher: 18 Monate) abgemeldet, ist eine Vollabnahme beim TÜV nötig.

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